ÜBER BUSINGER

1929. 1982. 2020.
Drei Daten. Eine Geschichte.

Was als kleine Teigwarenfabrik in Aarau begann, wurde zur Legende, verschwand – und kam zurück.

1929


Alles beginnt mit Mehl und Mut.
Hans Businger, Bäcker aus Aarau, gründet mitten in der Weltwirtschaftskrise seine Teigwarenfabrik. Sein Geheimnis: 4 Eier statt 3 pro Kilo Hartweizengriess.

1934


Die Fabrik an der Bachstrasse.
Die Nachfrage wächst. Businger zieht in die Fabrik an der Bachstrasse 117. Derselbe Ort, an dem 2020 wieder produziert wurde.

1970


Drei Schichten. Pasta überall.
Die Businger Teigwarenfabrik läuft auf Hochtouren. Im Drei-Schicht-Betrieb wird produziert. Die Pasta ist in der ganzen Schweiz bekannt.

1982


Schluss. Die Konkurrenz gewinnt.
Nach über 50 Jahren wird die Produktion eingestellt. Businger verschwindet. Aber nicht aus den Köpfen.

2020


Zurück. Mitten in einer Pandemie.
Die Urenkel von Hans Businger holen die Marke zurück. Gemeinsam mit der Stiftung Töpferhaus. Am selben Ort, nach dem gleichen Rezept. Bio, handgemacht, mit Haltung.

Wir sind Sandra und Markus.

Urenkel von Hans Businger. Und ja, wir essen wirklich jeden Tag Pasta. Was als verrückte Idee begann – eine vergessene Marke zurückzubringen, mitten in einer Pandemie – ist heute unser ganzer Stolz.